Begleitung/Förderung

Ausgelagerte Arbeitsplätze / Praktika

Voraussetzung: erfolgreiche/s Praktikum/Praktika/ausgelagerter Arbeitsplatz

  • Geeigneter Betrieb
  • Bereitschaft und Fähigkeit des Mitarbeiters zu mehr Eigenständigkeit
  • Bereitschaft des Betriebs, bei einem ausgelagerten Arbeitsplatz, Entgelt zu entrichten, aus dem der Lohn des Mitarbeiters bezahlt werden kann
  • Arbeitsschutz/Arbeitssicherheit

Organisatorisches

  • Status Werkstattmitarbeiter bleibt erhalten
  • Kooperationsvereinbarung mit allen Beteiligten ist zu schließen
  • Lohnabrechnung, Abführung der Sozialabgaben durch die WfbM
  • Außenarbeitsplatz flexibel (Tag, Tage, Vollzeit, Teilzeit …)
  • Abstimmung/Information Kostenträger
  • Beförderung

In einem Kindergarten sind die Kleinen am Spielen

Im Rahmen der beruflichen Weiterentwicklung absolvieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf eigenen Wunsch, Praktika auf dem allgemeinen Arbeitsplatz.
(Einsatzstellen: Altenheime, Bauhof, Baumärkte, Einzelhandel, Kindergärten, Reiterhöfe, Montessori Kinderhaus, Autohaus, Haus St. Maximilian...)

Darüber hinaus entstehen ausgelagerte Arbeitsplätze, an denen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beruflich weiterentwickeln können.

  • Holzhandlung (Helfertätigkeit im Arbeitsalltag, einfache Maschinenarbeiten, …)
  • Stadtgärtnerei (Einsätze im Außendienst/Stadtgebiet, Pflanzarbeiten, Reinigungsarbeiten, …)
  • Bauhof (Winterdienst, Mäharbeiten, Entsorgungsarbeiten, …)
  • Reiterhof (Heunetze befüllen, Kehr- und Mistarbeiten,…)
  • Biokreis e.V. (Bürotätigkeiten, Arbeiten mit Tieren, Arbeiten im landwirtschaftlichen Bereich,…)
  • Haus der Jugend / Haus St. Max (Küchenhilfe, Tätigkeiten in der Hauswirtschaft, …)
  • Kindergärten / Montessori Kinderhaus (hauswirtschaftliche Tätigkeiten, Mithilfe bei der Betreuung der Kinder)
  • Autohaus (Einblick in den Beruf des Mechanikers)